Andreas Dressel

Fraktionsvorsitzender

Bezirk: Wandsbek

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Am 20. Februar 2011 haben Sie der Hamburger SPD und Olaf Scholz als Spitzenkandidat ein klares Mandat erteilt, Hamburg wieder ordentlich zu regieren. Mich haben Sie mit 76.292 Direktstimmen im Wahlkreis Alstertal-Walddörfer erneut in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. Jetzt arbeiten wir im Rathaus und vor Ort – für Hamburg und natürlich auch für den Wahlkreis. Nach der Halbzeit kann man sagen – Versprechen gehalten! Viele Wahlaussagen sind aufgegriffen und umgesetzt – aber es gibt weiter viel zu tun, im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Ich lade Sie deshalb herzlich ein, sich über mich und mein politisches Engagement zu informieren. Sie finden auf diesen Seiten Informationen über meine Tätigkeiten. Zögern Sie nicht und nutzen Sie bei Ihren Fragen, Ihren Anliegen und Ihren Anregungen gerne die Kontaktmöglichkeiten. Die Mitarbeiter im Fraktions- bzw. in meinem Wahlkreisbüro und ich persönlich stehen Ihnen gerne zur Verfügung! Herzlichst, Ihr Andreas Dressel, SPD-Fraktionsvorsitzender

Halbzeitbilanz der SPD-Fraktion: Umfragewerte sind ein "sehr ordentliches Halbzeitzeugnis für unsere Politik"

"Das ist ein sehr ordentliches Halbzeitzeugnis für unsere Politik. Die Menschen honorieren, dass wir sehr konsequent unsere Wahlversprechen umsetzen. Auf diesem Weg wollen wir weitermachen, hart für die Stadt arbeiten und sich nicht selbstzufrieden zurücklehnen. Es gibt auch in der zweiten Halbzeit noch viel zu tun. Besonders erfreulich ist, dass wir trotz eines hervorragenden Ausgangswertes bei der letzten Wahl, in der Zustimmung noch einmal zulegen konnten – sogar mehr als jeweils die beiden größten Oppositionsfraktionen CDU und Grüne", so SPD-Fraktionschef Andreas Dressel. Mit Blick auf den Volksentscheid zu den Energienetzen im Herbst sagte Dressel: "Wir fangen mit der Informationsarbeit gerade erst an – und wir werden die nächsten Monate sehr intensiv nutzen, um für die schon jetzt erfolgreich angelaufene Energiewende in Hamburg zu werben, aber auch um auf die Gefahren und Risiken eines Komplettrückkaufs der Netze hinzuweisen. Denn die Initiatoren und Unterstützer des Volksentscheids streuen den Bürgerinnen und Bürgern Sand in die Augen, wenn sie behaupten, dass ein Komplettrückkauf der Netze kein Problem sei und sich über kurz oder lang auch noch selbst finanziere. Die Wahrheit ist: Jahrelange juristische Auseinandersetzungen mit den Versorgern und zwei bis drei Milliarden Euro neue Schulden für die Stadt wären die Folge – und das ohne einen konkreten Fortschritt bei der Energiewende. Das ist energiepolitisch unsinnig und in Zeiten der Schuldenbremse finanzpolitisch schlicht und einfach unverantwortlich. Mit unserem Kooperationsmodell setzen wir auf so viel städtische Beteiligung wie nötig und so viel Energiewende wie möglich."

Baubeginn der Fußgängerbrücke am ZOB Poppenbüttel

Im Rahmen der barrierefreien Umgestaltung der Verkehrsanlage Poppenbüttel baut der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) eine neue Fußgängerüberführung über die S-Bahngleise. Auftraggeber sind die Behörde für Wirtschaft, Innovation und Verkehr und die DB Station & Service AG . Die neue Fußgängerüberführung wird den Wentzelplatz und Stormarnplatz verbinden und zum S-Bahnhof führen. Gebaut werden Rampen- und Treppenanlagen sowie ein Aufzug, denn die vorhandenen Rampenbauwerke entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen an die Barrierefreiheit. Derzeit werden Vorarbeiten durchgeführt, um für die neuen Rampenanlagen der Brücke und die Baustelleneinrichtungsfläche Platz zu schaffen. Hierfür müssen insgesamt 26 Bäume gefällt werden, wovon die meisten nach Abschluss der Bauarbeiten durch Neupflanzungen ersetzt werden. Für das P+R-Parkhaus, das sich im Genehmigungsverfahren befindet, werden keine Vorarbeiten erbracht. Weiter sind Leitungsarbeiten durch die Firma Vattenfall erforderlich, bevor der LSBG mit den Bauarbeiten im November 2012 beginnen kann. Hierbei handelt es sich um vorbereitende Arbeiten wie z.B. Freiräumen des Baufeldes, Roden der Wurzelstöcke, Aufstellen der Bauzäune und Rückbau des Fahrradunterstandes. Im Januar 2013 beginnen die Bauarbeiten für das eigentliche Brückenbauwerk, beginnend mit der Herstellung der Fundamente. Die gesamte Maßnahme soll im Oktober 2013 abgeschlossen sein.